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Arizonas Natur - welcher Urlaubstyp bist Du?
geschrieben von ThomasDie Natur des Bundesstaats Arizona ist einzigartig. Die unberührten Landschaften stecken voller eindrucksvoller Sehenswürdigkeiten und aufregender Abenteuer.
Ob bei einem gemütlich Ausritt mit dem Pferd oder bei einem actiongeladenen Tandem-Fallschirmsprungs: Die Möglichkeiten Arizonas Natur zu erleben sind so unterschiedlich, wie die Typen von Naturfreunden auf der Welt.
Wie würdest Du gerne Deinen Arizona-Urlaub gestalten, zu welchem Urlaubs-Typ zählst Du Dich?
Solo mit E-Gitarre: Vor 50 Jahren starb Jimi Hendrix
geschrieben von ThomasVor 50 Jahren starb Jimi Hendrix, einer von Seattles größten Söhnen, im Alter von 27 Jahren
Seattle ist bekannt für berühmte Bands und Musiker, die die Stadt hervorgebracht hat, und er war einer der ganz Großen unter ihnen: Jimi Hendrix, geboren und aufgewachsen in der „Emerald City".
Sein virtuoses Gitarrenspiel, seine wilden Riffs auf der E-Gitarre, sein innovativer, experimenteller und wegweisender Sound sowie sein unvergessliches Songwriting machten ihn zum Superstar und zu einer Rocklegende - und das innerhalb von nur 4 Jahren, in denen er der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.
Vor genau 50 Jahren, am 18. September 1970, starb Hendrix im Alter von nur 27 Jahren in London.
Das pulsierende Leben der Metropolen Phoenix, Scottsdale oder Tucson ist aufregend und interessant, aber Arizona hat noch viel mehr zu bieten als den Trubel der Großstädte.
Der Bundesstaat steckt voller kleinerer Ortschaften, die mit ihrem kleinstädtischem Charme Besucherherzen erobern und ihre ganz persönlichen Höhepunkte zu bieten haben.
Ob aufregende Touren durch eine Schneelandschaft oder Wanderung durch die romantischen Ponderosa-Kiefernwälder, Arizona steckt voller Überraschungen.
„Cochata”, „Matcha on The Beach” & mehr
Der Sommer ist in Europa definitiv angekommen. Während man sich in anderen Ländern zumeist mit Klimaanlagen gegen die Hitze wehrt, sind diese hier eher weniger verbreitet und man muss zu anderen Mitteln greifen, um sich zu erfrischen.
Wir präsentieren einige besondere Erfrischungen aus den USA, die leicht nachzumachen sind: Von „Cochata“ über „Peanut Butter Cup“ und „Iced Coconut Cream Espresso“ bis zum exotischen „Matcha on The Beach“ und mehr.
Iced Coconut Cream Espresso
Bisbee Coffee Company in der Kleinstadt Bisbee im Grand Canyon Staat röstet nicht nur ihren eigenen Kaffee, sondern kreiert auch diverse leckere Drinks – wie zum Beispiel den Iced Coconut Cream Espresso.
Herzhaft-salzig oder himmlisch-süß:
Geprägt von spanischen Entdeckern, indianischer Kulturen und mexikanischen Einwanderern gilt die kulinarische Vielfalt in Arizona als wahre Schatzkammer für Gourmets und Foodies.
So steckt die pulsierende Metropole Tucson voller köstlicher Highlights: Die UNESCO City of Gastronomy vereint zahlreiche kulturelle Einflüsse, die in den letzten Jahrzehnten die Identität der Stadt geformt hat.
Tucson hat die längste landwirtschaftliche Geschichte aller Städte in den USA und begeistert besonders mit ihren mexikanischen Einflüssen. Aber auch abseits der Wüstenmetropole steckt der Bundestaat voller kulinarischer Höhepunkte:
Ob Streetfood-Trucks mit knusprigen Tacos, leckere Margaritas in der Abendsonne oder exotische Meeresfrüchte-zum Genießen – Arizona muss jeder Foodie erlebt haben.
Augmented Reality bringt Elvis-Fans ihrem Idol noch näher
Besucher der Elvis-Presley-Villa Graceland in Memphis kommen dem Star jetzt noch etwas näher – dank Virtual und Augmented Reality, aber ohne Aufpreis.
Neben einer Tour durch die Graceland Mansion und der weltweit größten Elvis-Ausstellung im Besucherkomplex Elvis Presley’s Memphis kommen Fans ihrem Idol jetzt noch auf einem dritten, elektronischen Weg ganz nahe. Virtual und Augmented Reality ermöglichen gleich zehn neue Erfahrungen.
Die meisten davon führen zu Fotos der Besucher mit Elvis in unterschiedlichen Situationen, die sich herunterladen und auch leicht auf Social-Media-Kanälen teilen lassen.
Diese Craft Beer Breweries gehören auf die Bucket List eines jeden Bier-Liebhabers
Wahre Bier-Liebhaber sind schon lange auf den Trend der Craft Beer Breweries aufmerksam geworden und ziehen die liebevoll zubereiteten Biere aus aller Welt den großen Biermarken häufig vor.
Zum internationalen Tag des Bieres am 7. August 2020 stellen wir hier einige der besten Craft Beer Breweries der Vereinigten Staaten vor, die mit ihren besonderen Kreationen locken.
Ein Besuch dieser Brauereien gehört auf die Bucket List jedes Freundes des vielseitigen Getränks, einige der exotischen Craft Beer Sorten kann man jedoch auch bereits in Deutschland kosten.
But first coffee… Für viele ist ein Start in den Tag ohne das dunkelbraune Wundergebräu kaum vorstellbar. Ob zuhause, während der Arbeit oder unterwegs: Mit einem jährlichen Durschnitt von 166 Litern pro Kopf ist Kaffee noch vor dem Mineralwasser des Deutschen liebstes Getränk*.
Ähnlich sieht es in den USA aus: Hier steht der beliebte Wachmacher bei 62 Prozent** der Bevölkerung ebenfalls ganz oben auf der Liste. So wundert es nicht, dass viele US-Metropolen über eine eigene Kaffeekultur verfügen – allen voran Seattle.
In Scottsdale wird der Kindheitstraum eines jeden Wild-West-Fans wahr:
Die Sonora Wüste, die grünste und dennoch biologisch vielfältigste Wüste Nordamerikas, bietet die Möglichkeit einzigartige Abenteuer wie im Film zu erleben.
Ein Ausritt durch die trockene, mit Kakteen besetzte Wüstenlandschaft - oder doch lieber ein kühles Getränk im Rusty Spur Saloon genießen?
In der Region Scottsdales ist alles möglich, um dem Traum vom Wilden Westen einmal selbst zu erleben und zu spüren.
Arizonas atemberaubende Wasserschauspiele
Bei warmen Temperaturen gibt es nichts Schöneres als einen Ausflug an den See. Und davon hat Arizona so einige – auch wenn viele dies gar nicht wissen:
Zahlreiche Seen und Flüssen schlängeln sich vielerorts inmitten von Felspanoramen und bieten atemberaubende Naturschauspiele.
Im Rahmen dessen bietet der Bundesstaat auch zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten.
Wir stellen einige der schönsten Wasserschauspiele Arizonas vor.
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Trainiere jetzt - erklimme einen von Colorados "14ern" später
Mit einer mittleren Höhe von 2.072 m ist Colorado der höchstgelegene Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt Denver liegt schon auf 1.600 m, und danach geht es nur noch höher.
Alleine 117 Gipfel liegen über 3.000 m, davon zählen 58 zu den sogenannten "Fourteeners" (14er), sind also über 14.000 Fuss oder 4.270 m hoch.
Manche dieser Berge sind technisch vergleichsweise einfach bei einer Wanderung (Hike) zu besteigen, andere wiederum erfordern Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und bergsteigerische Erfahrung (Climb).
Wildblumen auf dem Weg zum Mt. EvansTrainiere jetzt - erklimme einen 14er später
Ein Spaziergang ist aber keiner der Gipfel und für alle gilt die Voraussetzung, dass man sich vor Ort gut akklimatisiert hat, höhentauglich, gut ausgerüstet, trainiert und vorbereitet ist.
Das Terrain ist abwechslungsreich, Wege führen meistens zunächst über Wiesen und bis auf eine Höhe von ca. 3.800 m sogar noch durch Wälder – in den Alpen, wo die Baumgrenze bei maximal 2.400 m liegt, klettert man da schon längst über nackte Felsen.
Bei der großen Anzahl an hohen Bergen in Colorado tritt man sich auf den Wegen selten auf die Zehen oder drängelt sich um die Gipfelplakette. Dafür sieht man Wildblumen, Murmeltiere, Bergziegen und Pfeifhasen. Beste Reisezeit ist Juni bis September, das Wetter und die Konditionen sollte man vor jedem Aufstieg aber genau checken.
Wer seinen Wanderurlaub mit der Besteigung des einen oder anderen 14ers für 2021 in Colorado plant, hat jetzt Zeit, sich gut darauf vorzubereiten und dafür zu trainieren. Eine Auswahl an Gipfeln stellen wir hier vor.
Eine Plakette markiert den Gipfel des Longs PeakMt. Elbert - der Höchste
Mit einer Höhe von 4.401 m ist Mt. Elbert der höchste Berg Colorados und der nordamerikanischen Rocky Mountains. Die Besteigung erfolgt zumeist über zwei Hauptrouten, North Elbert Trail (7,5 km) und den etwas längeren South Elbert Trail (9 km).
Bei beiden hat man ca. 1.400 Höhenmeter zu bewältigen, die dem Wanderer durch den steilen Anstieg auf großer Höhe einiges abverlangen.
Auf allen Vieren über Felsen kraxeln muss man nicht, der Weg ist ein zumeist gut zu begehender, wenn auch steiler Wanderweg, aber oftmals starke Winde können den Aufstieg erschweren.
Einmal oben, hat man einen grandiosen Blick auf die Seen von Twin Lakes und die umliegenden Gipfel der Rocky Mountains. Wer eine geführte Wanderung auf den höchsten Berg Colorados machen möchte, kann das z.B. mit Aspen Expeditions.
Mt. Elbert: 4.401 m. Ausgangspunkt: Leadville. Einstufung: Moderat
Der Pikes Peak bei Colorado SpringsPikes Peak - America's Mountain
Er darf hier nicht fehlen, obwohl sein Gipfel (4.302 m) auch mit dem Auto zu erreichen ist - aber wen es nicht abschreckt, ähnlich wie in einem alpinen Skigebiet im Sommer erschöpft und verschwitzt oben anzukommen, während Leute wie frisch aus dem Ei gepellt aus der Gondel bzw. hier aus dem Auto steigen, der sollte sich "America's Mountain" nicht entgehen lassen.
Pikes Peak erreicht der konditionsstarke und akklimatisierte Bergsteiger über den anstrengenden, 22 km langen Barr Trail, bei dem man über 2.250 Höhenmeter auf oft steilen und felsigen Wegen zu bewältigen hat.
12-14h sollten man für Auf- und Abstieg einberechnen. An der Front Range gelegen, bietet der Gipfel einen grandiosen Ausblick auf die Ebene im Osten und die Berge im Westen.
Sobald die Zahnradbahn Pikes Peak Cog Railway, die derzeit renoviert wird, wieder öffnet, kann man als Wanderer auch Teile der Strecke mit der Bahn machen oder diese für den Abstieg nutzen. Wer lieber eine geführte Bergtour machen möchte, wird z.B. bei Hike for Life fündig.
Pikes Peak: 4.302 m. Ausgangspunkt: Colorado Springs. Einstufung: Anspruchsvoll
Steil und beschwerlich: der Aufstieg auf den Longs PeakLongs Peak - der Anspruchsvolle
Longs Peak mit seiner Höhe von 4.346 m ist schon von Weitem gut zu erkennen, einmal weil er so markant ist und zudem weil er an der Front Range liegt, die sich entlang der Ebene zieht.
Der Berg liegt mitten im Rocky Mountain Nationalpark und gehört zu den höchst anspruchsvollen Gipfeln in Colorado. 12-15 Stunden sollte man für den Auf- und Abstieg auf der gut gekennzeichneten Keyhole Route einberechnen, bei der man auf ca. 12 km rund 1.550 Höhenmeter überwindet.
Dieser Berg ist nichts für Ungeübte, und auch erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger sollten sich in der Ranger Station über die Konditionen informieren. 50% derjenigen, die eine Besteigung angehen, kehren vor dem Gipfel wieder um.
Diejenigen, die es schaffen, werden mit einem Aufstieg durch abwechslungsreiches, anspruchsvolles Gelände mit grandiosen Ausblicken auf den Rocky Mountain Nationalpark belohnt. Zahlreiche Bergführer bieten geführte Touren an, z.B. Wildland Trekking.
Longs Peak: 4.370 m, Ausgangspunkt: Estes Park. Einstufung: Sehr anspruchsvoll
Telluride - perfekter Ausgangspunkt für Wilsons Peak und Mount WilsonGrays Peak und Torreys Peak - zwei auf einen Streich
Wer einmal zwei 14er an einem Tag besteigen möchte, sollte sich die beiden über einen Sattel verbundenen Gipfel Grays Peak mit 4.352 m und Torreys Peak mit 4.351 m vornehmen.
Sollte das Wetter umschlagen, kann man vor Ort immer noch entscheiden, den zweiten auszulassen und hat dennoch eine grandiose Leistung abgelegt. Die Aufstiege sind anspruchsvoll aufgrund der Höhe, führen aber über recht gut ausgebaute Wanderwege.
Der Sattel zwischen beiden Gipfeln ist oft mit einem Schneefeld bedeckt, hier sollte man besonders vorsichtig sein. Insgesamt sollte man 6 bis 8 h für den Auf- und Abstieg veranschlagen und je nachdem ob einen oder zwei Gipfel, muss man 900 bzw. 1100 Höhenmeter überwinden. Wer lieber einen Guide dabei hat, kann sich z.B. an Colorado Wilderness wenden.
Greys Peak und Torreys Peak: 4.352 m und 4.351 m. Ausgangspunkt: Denver und Georgetown. Einstufung: Moderat
Wilson Peak nahe TellurideWilson Peak - der Schöne
Wer den Film „The Hateful Eight" von Quentin Tarantino im Kopf hat, mag sich erinnern, denn der unverkennbare Gipfel des Wilson Peak taucht im großteils in Telluride gedrehten Film immer wieder auf.
Und wer schonmal Coors Bier getrunken hat: die Ähnlichkeit des Logos mit der Silhouette des Wilson Peak ist nicht zufällig. Telluride, die grandiose Westernstadt, ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Gipfelbesteigung, die gut vorbereitet sein muss.
Bei der Besteigung gewinnt man eine Höhe von 1.127 m und sollte 12 Stunden für den Auf- und Abstieg einberechnen. Die Hauptroute führt über den Rock of Ages Trailhead. Wilson Peak für sich ist schon eine Hausnummer und nur über anspruchsvolles Gelände zu erreichen.
Wer es wirklich wissen will, macht drei Gipfel auf einmal und begeht neben Wilson Peak noch den benachbarten Mount Wilson sowie El Diente Peak über den Kilpacker Trail und den Navajo Lake Approach. 36,4 km und 2.458 Höhenmeter später hat man dann drei Fourteener erklommen.
Ob einen oder direkt alle drei 14er: hierfür sollte man sich unbedingt einen erfahrenen Bergführer aus der Region nehmen und z.B mit den Telluride Mountain Guides aufsteigen.
Wilson Peak: 4.272 m. Ausgangspunkt: Telluride. Einstufung: Sehr anspruchsvoll
Infomaterial:
Kostenlose Broschüren und Kartenmaterial zu Colorado kann auf folgenden Wegen angefordert werden:
Tel.: +49-221-47671213 | Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Web: www.colorado.com/deutsch/home
Viele Informationen und Tipps zu Colorado findet man auch in unserem Forum.
Fotos: © VisitCOS.com, nps.gov, Matt Inden - Miles, Visit Telluride
Erstes Lichtschutzgebiet an der Ostküste ausgewiesen
geschrieben von ThomasDas Katahdin Woods and Waters Nationalmonument im US-Bundesstaat Maine wurde von der International Dark Sky Association (IDA) zum International Dark Sky Sanctuary ernannt und ist damit das erste internationale Lichtschutzgebiet an der amerikanischen Ostküste.
Die Auszeichnung als sogenanntes Lichtschutzgebiet oder Sternenpark würdigt den außergewöhnlich natürlich dunklen Nachthimmel des Monuments, der heutzutage eine Seltenheit ist und als besonders schützenswertes Gut betrachtet wird.
Katahdin ist das erste Schutzgebiet seiner Art in Maine und in der Region Neuengland.
Schon gewusst? Unerwartete Fakten über Scottsdale
geschrieben von ThomasDie Wüstenmetropole Scottsdale in Arizona beeindruckt jährlich tausende Besucher.
Ob Kunst, Artenvielfalt oder Legenden von kultigen Cowboys – dass Scottsdale ein buntes Repertoire an Erlebnissen zu bieten hat wissen viele.
Doch es gibt noch weitere spannende Fakten über die vielfältige Stadt zu entdecken, die man auf den ersten Blick nicht erkennt.
Überraschend auch die Geschichte - obwohl Scottsdale bereits 1880 als Siedlung gegründet wurde, datiert der Status als Stadt erst von 1951.
Aber dies ist nur eine kleine Randnotiz angesichts der vielen Möglichkeiten und Facetten, die Scottsdale für seine Besucher bereithält.
„Bumper Tables“ in Maryland: Distanz mit Fun-Faktor
geschrieben von ThomasPfiffige Idee für Restaurants - Fish Tales in Ocean City ist erstes Restaurant, das die neuartigen Tische ausprobiert
Not macht erfinderisch: Damit Gäste trotz Abstandsregeln sich auf einen entspannten Restaurantbesuch freuen können, hat eine Event-Agentur aus dem US-Bundestaat Maryland kurzerhand ihr Produktportfolio geändert und sogenannte „Bumper Tables“ produziert.
Die großen runden Tische sehen aus wie überdimensionierte Schwimmreifen auf einem fahrbaren Rollengestell. In der Mitte ist ein Loch, wo sich der Gast stehend befindet, so dass der Abstand zu anderen Restaurantbesuchern gewährleistet ist und man selbst mit seinem Tisch mobil ist.
Durch den großen Radius bietet er zudem praktische Abstellgelegenheiten für Getränke und Speisen.
Was gibt es Schöneres als die Vorstellung, sein Schuljahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu verbringen? Ein Traum, den viele haben - und das zu Recht.
Privatschulen in den USA bieten ihren Schülern enorme Möglichkeiten. Die Auswahl zwischen 50 Bundesstaaten ist groß, wobei jeder Bundesstaat seine ganz eigenen Vorzüge zu bieten hat.
Der Sonnenstaat Florida begeistert durch seine traumhaften Strände und sein dauerhaft gutes Wetter. Attraktionen gibt hier viele, beispielsweise ein Besuch in den Universal Studios, oder in den Island of Adventure. In Florida gibt es viel zu erleben und zu entdecken.
Botanische Oasen, herrschaftliche Parks, die drittgrößte Sonnenuhr der Welt & mehr
Zum Tag des Gartens am 14. Juni 2020
Passend zum Tag des Gartens am 14. Juni 2020 stellen wir hier einige lohnenswerte Ziele rund um die vielfältige und beeindruckende Gartenlandschaft der USA vor.
Egal ob exotisch, künstlerisch oder märchenhaft – Naturliebhaber können in den Vereinigten Staaten zahlreiche idyllische Rückzugsorte entdecken.
In Colorado haben Geisterstädte eine historische Bedeutung
Geisterstädte - davon hörte man viel in den letzten Monaten; immer wieder gingen Bilder und Videos um die Welt, die uns leergefegte Städte zeigten.
Während sich das in vielen Regionen allmählich wieder ändert, gibt es im US Bundesstaat Colorado hoch oben in den Rocky Mountains rund 600 Ghost Towns ganz anderer Art:
vor über 100 Jahren komplett verlassen, werden sie heutzutage wieder von Besuchern belebt, und das völlig zu Recht.
Weltmeerestag: Digitales Coralpalooza in den Fl. Keys
geschrieben von ThomasDie Florida Keys sind die Heimat des einzigen lebenden Korallenriffs der kontinentalen USA und der Schutz dieses Naturguts ist seit langem ein wichtiger Schwerpunkt für die subtropische Inselkette.
Pünktlich zum Weltmeerestag am 8. Juni hat die in Key Largo ansässige Coral Restoration Foundation (CRF) angekündigt, dass ihre jährliche Veranstaltung Coralpalooza™ - die weltweit größte Veranstaltung zur Riffrestauration - dieses Jahr digital stattfinden wird.
Coralpalooza™ Digital 2020
Coralpalooza™ ist normalerweise ein Tag der aktiven Wiederherstellung von Korallenriffen. 2019 nahmen rund 300 Menschen aus 11 Ländern teil, und allein in den Florida Keys halfen mehr als 250 Taucher dabei, über 1.700 gefährdete Korallen in den Florida Reef Tract zurückzubringen.
Die Top 5 der virtuellen Erlebnisse im US-Bundesstaat Georgia – #ExploreGeorgiaFromHome
Auch wenn sich aktuell die Welt ein wenig langsamer zu drehen scheint – Reiselust und Fernweh haben immer noch Konjunktur.
Um Reisenden die Wartezeit bis zum nächsten Urlaub zu verkürzen und sie zu neuen Entdeckungstouren zu inspirieren, hat der Peach State unter dem Motto #ExploreGeorgiaFromHome virtuelle Erlebnisse zusammengestellt. Diese reichen von digitalen Puzzles und Zoom-Hintergründen, über kuratierte Spotify-Playlisten bis hin zu E-Learning-Programmen sowie virtuellen Museumsbesuchen und Touren.
Eine komplette Liste aller virtuellen Erlebnisse, mit denen man zwischenzeitlich das Fernweh stillen kann, ist unter dem Link www.exploregeorgia.org/list/explore-georgia-from-home-a-complete-list-of-virtual-visits abrufbar.