Trinkgeld ("Tip") Drucken
Samstag, den 22. März 2008 um 16:12 Uhr

Die Restaurants in den USA müssen den europäischen Vergleich nicht scheuen, es gibt für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel etwas. Viele Restaurantketten bieten gute und preiswerte Möglichkeiten zum Essen, wie z. B. TGI Fridays (unser Tip!), Dennys, Sizzler (amerikanische Küche) oder Red Lobster (Fischgerichte).

Coffee Shops eignen sich zum Frühstücken oder für den Snack zwischendurch, da das Frühstück im Hotel u. U. sehr teuer sein kann.

Trinkgelder

Trinkgelder ("Tip") sind in den USA in der Regel nicht eingeschlossen. Da sie für das Servicepersonal aber oft einen guten Teil des sonst niedrigen Gehalts ausmachen und das Personal meist sehr freundlich und zuvorkommend ist, zeigen sie ihre Anerkennung für guten Service mit einem entsprechenden Trinkgeld. Als Faustregel empfehlen wir für Servicepersonal in Restaurants ca. 15 % - 20 % des Rechnungsbetrages, Zimmermädchen und Barkeeper ca. $1 pro Tag / pro Drink und Gepäckträger ca. $1 pro Gepächstück.

Im Restaurant sollte man diese Faustregel nur unterschreiten, wenn der Service wirklich außergewöhnlich schlecht war.

Anscheinend denken aber viele unserer Mitbürger, dass sich dieses übliche Trinkgeld leicht einsparen lässt, da man "ja eh nicht mehr hinkommt". Ergebnis: In mehreren uns bekannten Lokalen in den USA wird nun teilweise automatisch 15 % - 20 % auf die Rechnung aufgeschlagen, sollte man als Tourist "enttarnt" werden.

Seien Sie bitte fair und geben Sie dem Personal, was ihm zusteht, auch wenn Sie diesen "Brauch" ablehnen - der einzelne Kellner oder das Zimmermädchen kann ja auch nichts dafür, zudem ist das Trinkgeld ein wichtiger Teil des Gehalts!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Februar 2015 um 14:20 Uhr